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Kapitel 1: Sprachliche Bildung als Querschnittsaufgabe – auch im Umgang mit digitalen Medien
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Kapitel 2: Das Recht auf sprachanregende Dialoge
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Kapitel 3: Praktische alltagsintegrierte Sprachförderung mit digitalen Medien
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Kapitel 4: Fachkräfte als sprachliches Vorbild im digitalen Kontext
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Kapitel 5: Eltern als Partner bei Mehrsprachigkeit und digitaler Sprachförderung
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Kapitel 6: Beobachtung, Dokumentation und Qualitätsentwicklung der digital gestützten Sprachförderung
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Abschluss & Zertifizierung
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1.
Was bedeutet es, dass sprachliche Bildung eine 'Querschnittsaufgabe' ist?
Sprachliche Bildung findet durchgängig im gesamten pädagogischen Alltag statt, nicht nur in Förderprogrammen
Sprachliche Bildung findet ausschließlich in speziellen Förderstunden statt
Sprachliche Bildung ist nur für mehrsprachige Kinder relevant
Sprachliche Bildung ist ausschließlich Aufgabe der Grundschule
2.
Warum sollten digitale Medien im Sprachbildungskonzept ausdrücklich mitgedacht werden?
Weil digitale Medien Teil des kindlichen Alltags sind und ebenfalls sprachlich gestaltet werden sollten
Weil digitale Medien grundsätzlich schädlich für die Sprachentwicklung sind
Weil dies gesetzlich für jede Software vorgeschrieben ist
Weil digitale Medien die Sprachbildungspläne der Länder ersetzen
3.
Was bedeutet es, digitale Medien als 'sprachliche Bildungsgelegenheit' zu nutzen?
4.
Was gehört zu Qualitätskriterien für digitale Sprachangebote?
5.
Warum sollten Fachkräfte sich regelmäßig mit neuen digitalen Sprachangeboten auseinandersetzen?
6.
Was können Eltern aus diesem Kapitel für den digitalen Alltag zu Hause mitnehmen?