Wissens-Check Kapitel 1: Rechtliche Grundlagen der Medienpädagogik
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1.
Welche rechtlichen Grundlagen sind für die Medienpädagogik in der Kindertagesbetreuung besonders relevant?
2.
Was bedeutet der Leitgedanke „Vertrauen statt Verbieten" in der Medienpädagogik?
Kinder werden durch Begleitung, Vorbilder und altersgerechte Erfahrungen an einen kompetenten Medienumgang herangeführt.
Kinder erhalten uneingeschränkten Zugang zu allen Medien ohne Begleitung.
Medien werden grundsätzlich aus dem Alltag der Kinder verbannt.
Eltern entscheiden allein und ohne Einbindung der Einrichtung über die Mediennutzung.
3.
Welche Rolle spielt die pädagogische Fachkraft im Umgang mit Medien?
4.
Warum ist eine Verankerung der Medienpädagogik in der Konzeption sinnvoll?
Sie schafft einen verbindlichen, fachlich abgestimmten Rahmen für die gesamte Einrichtung.
Weil sie gesetzlich für jede Einzelmaßnahme verpflichtend vorgeschrieben ist.
Weil sie den Umgang mit Medien für die Fachkräfte irrelevant macht.
Weil sie ausschließlich für die Außendarstellung der Einrichtung gedacht ist.
5.
Was gehört zum Persönlichkeitsrecht des Kindes im Medienkontext?
6.
Wie profitiert das Team von einer rechtlich fundierten Medienpädagogik?
Es gewinnt Handlungssicherheit im Alltag und kann Eltern gegenüber transparent und fachlich argumentieren.
Das Team muss dadurch keine pädagogischen Entscheidungen mehr selbst treffen.
Das Team wird von jeglicher Verantwortung im Medienbereich entbunden.
Das Team kann dadurch auf eine Konzeption vollständig verzichten.