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  1. Kurse
  2. E03 eLearning-Kurs: Familienformen, Sorgerecht & Familienarbeit
  3. Wissens-Check Kapitel 1: Familienvielfalt verstehen und wertschätzend begegnen
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Home └E03 eLearning-Kurs: Familienformen, Sorgerecht & Familienarbeit └Wissens-Check Kapitel 1: Familienvielfalt verstehen und wertschätzend begegnen

E03 eLearning-Kurs: Familienformen, Sorgerecht & Familienarbeit

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Abgeschlossen

Kursinhalt
  • Nicht kategorisiert
    • Kapitel 1: Familienvielfalt verstehen und wertschätzend begegnen
    • Handout Kapitel 1: Familienvielfalt verstehen und wertschätzend begegnen
    • Wissens-Check Kapitel 1: Familienvielfalt verstehen und wertschätzend begegnen 10 xp
    • Kapitel 2: Rechtliche Grundlagen des Sorgerechts
    • Handout Kapitel 2: Rechtliche Grundlagen des Sorgerechts
    • Wissens-Check Kapitel 2: Rechtliche Grundlagen des Sorgerechts 10 xp
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    • Wissens-Check Kapitel 3: Neutrale Begleitung bei getrennten und konfliktreichen Familien 10 xp
    • Kapitel 4: Kommunikation mit getrennt lebenden Eltern im Alltag
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    • Kapitel 5: Datenschutz bei sensiblen Familieninformationen
    • Handout Kapitel 5: Datenschutz bei sensiblen Familieninformationen
    • Wissens-Check Kapitel 5: Datenschutz bei sensiblen Familieninformationen 10 xp
    • Kapitel 6: Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern
    • Handout Kapitel 6: Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern
    • Wissens-Check Kapitel 6: Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern 10 xp
    • Abschluss und Ausblick
    • Zertifizierungsprüfung

Wissens-Check Kapitel 1: Familienvielfalt verstehen und wertschätzend begegnen

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1. Wie sollte eine Einrichtung mit unterschiedlichen Familienformen umgehen?
Mit einer offenen, wertschätzenden und vorurteilsfreien Grundhaltung. Indem eine bestimmte Familienform als Norm vorausgesetzt wird. Indem abweichende Familienformen möglichst wenig thematisiert werden. Indem Familien nach ihrer Form unterschiedlich behandelt werden.
2. Warum ist es wichtig, dass Materialien und Sprache Familienvielfalt widerspiegeln?
Weil sich Kinder aus unterschiedlichen Familienformen darin wiederfinden können sollen. Weil dies gesetzlich exakt vorgeschrieben ist. Weil dadurch bestimmte Familienformen ausgeschlossen werden sollen. Weil dies ausschließlich für die Öffentlichkeitsarbeit der Einrichtung relevant ist.
3. Was bedeutet eine vorurteilsfreie Grundhaltung im Umgang mit Familienvielfalt?
Familien werden unabhängig von ihrer Form gleichermaßen respektiert, ohne implizite Bewertung. Bestimmte Familienformen werden bevorzugt behandelt. Familienformen werden grundsätzlich nicht wahrgenommen oder besprochen. Nur traditionelle Familienformen werden als vollwertig anerkannt.
4. Welche Rolle spielt die Fachkraft im Umgang mit Familienvielfalt?
Sie begegnet allen Familien gleichermaßen wertschätzend und reflektiert die eigene Haltung. Sie hat keinen Einfluss auf den Umgang mit Familienvielfalt in der Gruppe. Sie soll Familienformen aktiv bewerten und kommentieren. Sie ist ausschließlich für organisatorische Fragen der Familien zuständig.
5. Warum ist Familienvielfalt heute als gesellschaftliche Realität zu verstehen?
Weil unterschiedliche Familienformen wie Patchwork-, Pflege- oder Alleinerziehenden-Familien weit verbreitet sind. Weil es gesetzlich nur noch eine anerkannte Familienform gibt. Weil Familienvielfalt ausschließlich ein städtisches Phänomen ist. Weil traditionelle Familienformen inzwischen nicht mehr existieren.
6. Was ist ein sinnvoller erster Schritt, um Familienvielfalt in der Einrichtung sichtbar zu machen?
Die verwendeten Materialien und Bilder gemeinsam im Team auf Vielfalt zu prüfen. Eine verbindliche Familienform für alle Materialien festzulegen. Das Thema Familienvielfalt bewusst aus dem Alltag herauszuhalten. Familien nach ihrer Form in unterschiedliche Gruppen einzuteilen.
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